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Category Archives: Allgemein

Erich Vock spendet Gewinn-1 gegen 100

1 gegen 100 (Srf) Winterspecial

Der bekannteste Schweizer Schauspieler Erich Vock spendet den ganzen Gewinn der Stiftung Zürcher Lighthouse. 39’000 CHF. Vielen vielen Dank! Ein langjähriger Gönner an unserer Seite. Wir sind sprachlos 🙏
 
08.01.2022 / Die Wintersendung von «1 gegen 100» lässt vor Spannung das Blut in den Adern gefrieren: Marc Trauffer, Steffi Buchli und Erich Vock stellen sich auf der eisigen Quizinsel den spannenden Fragen von Angélique Beldner und versuchen, mit ihrem Wissen möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu erspielen.

Die drei prominenten Kandidatinnen und Kandidaten müssen zudem auch Fragen von weiteren prominenten Schweizerinnen und Schweizern wie zum Beispiel Jacqueline Badran, Mauro & Gino Caviezel, Hanspeter Latour, Sandra Boner und Gregory Knie beantworten, die ihre Fragen via Handyvideo stellen.

Schauen Sie die Sendung Online auf SRF
ab 1.31.01 / Sequenz 
 

TV-Magazin «Puls»: Zürcher Lighthouse im Fokus

Wie funktioniert eine am Menschen orientierte palliative Pflege und Betreuung in der Schweiz? Dieser Frage geht das SRF-Magazin «Puls» am Montag, den 29.11.2021 um 21.05 Uhr nach. Die Sendung gibt Einblicke ins Zürcher Lighthouse.

Gemäss Nicole Westenfelder, Redaktorin und ehemalige Puls-Moderatorin, sei Palliativ Care in der TV-Sendung «Puls» jeweils ein beliebtes Thema. Die auch als Produzentin für das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) tätige Journalistin sagt: «Das Thema Palliativ Care liegt unseren Zuschauerinnen und Zuschauern am Herzen. Gerade während der Corona-Krise ist es vielen Menschen noch wichtiger geworden, sich über den letzten Lebensabschnitt Gedanken zu machen.» Sehen Sie den Beitrag auf SRF.

Zum Beitrag-Lesen

TV-Magazin «Puls»: Zürcher Lighthouse im Fokus

Foto: FundCom AG


Tele Züri im Lighthouse

+41 – Das Schweizer Reportagemagazin

„+41“ begleitet Schweizerinnen und Schweizer mit aussergewöhnlichen Lebensgeschichten. In mehrwöchigen Fokusthemen stehen Menschen im Zentrum, die sich einer Leidenschaft oder einem ungewöhnlichen Lebensstil verschrieben haben. Tele Züri hat auch uns im Lighthouse besucht.

Trailer und ein Teaser der Sendung. Sie läuft am 2. Februar ab 18.20 Uhr mit stündlicher Wiederholung auf den Sendern TeleZüri, TeleM1, TeleBärn, Tele1 und TVO.

 


Einbruch im Bärenhaus am Löwenplatz

Wegen Einbruch im Bärenhaus, blieb der Stand am Sonntag 6.12.20, bis Montag 7.12.20 um 12.00 Uhr geschlossen. Der Sonntagsverkauf konnte geswegen nicht durchgeführt werden. Tele Züri war vor Ort. Video

In der Nacht auf Samstag wurde in den Verkaufsstand der Stiftung Zürcher Lighthouse eingebrochen. Dabei entstand ein beträchtlicher Sachschaden. Die Polizei konnte einen der mutmasslichen Täter, einen 20-Jährigen, verhaften. Stiftungsratspräsident Hans-Peter Portmann spricht von einer traurigen Weihnachtsgeschichte.

Freundliche Grüsse

Stiftung Zürcher Lighthouse

 


Zürcher Lighthouse „damals und heute“ wir klären auf!

Lighthouse «Damals und Heute» 

Das Zürcher Lighthouse vollzog einen schrittweisen Wandel: vom reinen Sterbehospiz in den 80er- und 90er-Jahren hin zum Palliativzentrum mit umfassendem, breitem Angebot in Medizin, Pflege und Betreuung. Seit über 30 Jahren dient das Zürcher Lighthouse schwerkranken Menschen als letztes Zuhause, wo sie in einem menschenwürdigen Umfeld und bei bestmöglichem Eingehen auf ihre Bedürfnisse den Weg des Sterbens, möglichst frei von Beschwerden, gehen dürfen.


Wichtige Info: Aids/ Pfarrer Sieber

Der Gründungsgrund richtete sich damals vor allem an AIDS-Kranke, heute bietet das Zürcher Lighthouse Patienten «mit den unterschiedlichsten Diagnosen» einen Ort, an dem sie zur Ruhe kommen können. „Noch heute denken viele Menschen, dass wir ein Aids-Haus sind, dies ist nicht mehr so.“ Aufgrund der Fortschritte in der Behandlung von HIV leben Menschen mit Aids im Lighthouse heute eher sehr selten. So haben bei frühzeitiger Diagnose und rechtzeitiger Therapie HIV-Infizierte heute eine annähernd normale Lebenserwartung bei guter Lebensqualität. Aids ist dank den heutigen Medikamenten zu einer chronischen Krankheit geworden. Jedoch ist die Krankheit noch immer nicht heilbar.


«Pfarrer Sieber»

Viele Leute verwechseln die Sozialwerke Pfarrer Sieber mit dem Zürcher Lighthouse. Die beiden Institutionen haben nichts gemein. Die Pfarrer Sieber Sozialwerke setzten sich konsequent und professionell für notleidende Menschen ein, gleich welcher Herkunft, Religion und sozialem Status. Das Zürcher Lighthouse ist eine Palliative-Einrichtung, ein Hospiz, für Menschen mit einer lebensbegrenzenden Erkrankung. Die Gemeinsamkeit besteht aber darin, dass im Lighthouse Menschen gleich welcher Herkunft, Religion und sozialem Status aufgenommen und betreut werden.

Mit freundlichen Grüssen, Ihre Stiftung Zürcher Lighthouse

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Mohair „Jahrgangsbären“ Info

Liebe Bärenfreunde

Wir wurden kürzlich auf Bilder und Videos der Peta Deutschland aufmerksam gemacht, die Im Internet ziemliche Wellen schlagen. Diese Videos und Bilder zeigen Farmen in Süd Afrika, die auf brutalste Weise ihre „Angoraziegen“ scheren. Mohair ist eine lange, glatte Tierwolle, die häufig in Pullovern, Hüten und anderen weichen Accessoires verwendet wird.  Seit vielen Jahren sind unsere Jahrgangsbären aus Mohair produziert. Die feinen Haare stammen von der Angoraziege. Oft verwechselt wird es jedoch mit Angorawolle, die von häufig lebendig gerupften Angorakaninchen stammt.

Darauf haben wir unseren Lieferanten direkt kontaktiert und nachgefragt, ob unsere Produkte auch von solchen Farmen stammen. „Nein, unser Mohair stammt aus einer geregelten Zucht.“ Die beiden beschuldigten Farmen sind mittlerweile von der Teilnahme an Mohairauktionen suspendiert worden. Wir haben das schriftlich vorliegen. Siehe Stellungnahme Mohair South Africa:

 

*Abschließende Stellungnahme der Südafrikanischen Mohairindustrie zu den Vorwürfen der Tiermisshandlung

Download Stellungnahme Englisch     Download Stellungnahme Deutsch

Mohair South Africa verurteilt jegliche Art von Tiermisshandlung, ungeachtet ob diese durch Farmer, Farmarbeiter, Dienstleister oder andere Personen ausgeübt wird.

Nach der Veröffentlichung des Videos der PETA, welches den Bruch der bestehenden Richtlinien und Grundsätze sowie der geltenden südafrikanischen Tierschutzgesetze darstellte, hat MSA sofort eigene Untersuchungen zu den Beschuldigungen der Tiermisshandlungen auf südafrikanischen Angora (=Mohair)-Farmen aufgenommen. Um eine klare und vollständige Untersuchung zu gewährleisten, wurde darüber hinaus die unabhängige Qualitätskontrollgesellschaft SAMIC beauftragt, die von der PETA aufgesuchten Farmen zu prüfen.

Die Untersuchungen haben zu dem Ergebnis geführt, dass die in den Videoclips gezeigten Schuren auf zwei Farmen stattgefunden haben. Auf beiden Farmen wurde die Schur durch einen selbständigen Lohnbetrieb durchgeführt. MSA hat diesen Betrieb aufgefordert, einen vollständigen Bericht zu erstellen und Stellung zu den nachgewiesenen Verstößen zu nehmen. Weiterhin wurde der Lohnbetrieb aufgefordert, über disziplinarische Maßnahmen gegenüber den durchführenden Personen zu berichten und darzustellen, durch welche Maßnahmen zukünftige Verstöße gegen die Richtlinien und Grundsätze der MSA verhindert werden.

Weiterhin hat MSA dem Nationalverband der Internationalen Tierschutzorganisation (NSPCA) eingebunden, um ihre Betroffenheit über die Inhalte des Videos auszudrücken, um die Beschuldigten zur Rechenschaft zu ziehen und um weitere Schutzmaßnahmen für die Angoraziegen zu ergreifen. Deren Wohlergehen ist oberster Grundsatz für eine ethisch nachhaltige Mohairindustrie. Wir haben der NSPCA unsere vollständige Zusammenarbeit bei ihren fortlaufenden Untersuchungen der von PETA veröffentlichen Anschuldigungen angeboten.

Die beiden beschuldigten Farmen sind mittlerweile von der Teilnahme an Mohairauktionen suspendiert worden. Sie werden einem Überwachungsprozess mit der Maßgabe unterstellt, ihren nächsten Schurtermin der MSA mitzuteilen. Gemeinsam mit einem unabhängigen Ermittler wird MSA zur Schur anwesend sein um sich von der Einhaltung der bestehenden Richtlinien zu überzeugen. Die NSPCA wird ebenfalls zu diesem Termin eingeladen.

MSA fühlt sich für eine nachhaltige Mohairindustrie verpflichtet, nicht nur in Südafrika sondern weltweit. Aus dieser Leitlinie heraus ist MSA Mitglied von Textile Exchange, einer weltweiten Non-Profit – Organisation, deren Mitglieder die Zielsetzung verfolgen, die Textilindustrie in höhere Integrität, bessere Standards und verantwortungsvolle Netzwerke bei der Materialbeschaffung zu führen. Textile Exchange ermittelt und fördert die optimalen Wege bezüglich Zucht, technischer Ausrüstung, Verarbeitung, Herkunftsermittlung sowie der Entsorgung der Endprodukte um die Auswirkungen der Textilindustrie auf die Umwelt zu reduzieren.

Lange vor Bekanntwerden der Vorwürfe hat MSA ein umfassendes System zur Herkunftsermittlung auf den Weg gebracht, welches uns ermöglicht, die genaue Herkunft des in einem Endprodukt enthaltenen Mohairs zu ermitteln. In diesem Zusammenhang hat MSA zusätzliche Schritte zur fortlaufenden Überwachung der Farmen unternommen und unterstützt die Überwachung durch Dritte für möglichst viele Farmen.  Überwachung und eine zufriedenstellende qualitative Bewertung der Farmen wird für das Marketing notwendig werden, die Bewertung der Produzenten wird allgemein zugänglich werden und wird für bessere Transparenz bei den Auktionen sorgen. Dieses wird jedem Käufer die Sicherheit geben, Mohair aus ethisch einwandfreier Produktion zu erwerben. Sollte ein Produzent (Farmer) nach eingehender Beurteilung keine zufriedenstellende Bewertung erhalten, wird er keine Klassifizierung zur Nachhaltigkeit bekommen. Durch dieses System werden unethische Produktionsmethoden eliminiert. Die Mohairindustrie ist stolz auf ihre sichere, ethische und nachhaltige Produktion dieser nachhaltigen Naturfaser und ermutigt zur Selbstkontrolle.

Die Mohairproduktion beschäftigt derzeit ca. 30.000 Menschen, viele von ihnen sind Arbeiter, die in der Karoo leben. Dieses ist eine große, trockene und dünn besiedelte Halbwüste. Die Verbannung von Mohair würde viele dieser kaum abgesicherten Menschen in die Verarmung führen und würde die Zerstörung der Mohairindustrie zur Folge haben. Circa 800.00 Mohairziegen würden verloren gehen. Folglich fühlt sich MSA nicht nur  für diese 800.000 Ziegen und deren Wohlbefinden verantwortlich, sondern auch für die vielen tausend Menschen, deren Existenz von dieser Industrie abhängt.

In Erfüllung ihrer Aufgaben, eine ethisch einwandfreie Produktion dieser natürlichen Alternative zu synthetischen Fasern zu fördern, wird Mohair South Africa den Dialog mit internationalen Markenherstellern bezüglich einer Entscheidung gegen den Gebrauch von Mohair fortführen. Gleichzeitig werden wir unverändert gegen alle Personen vorgehen, die nicht unsere Standards erfüllen.

Deon Saayman

Geschäftsführer
http://www.mohair.co.za/


Gesundheitheute, Sanfter Abschied vom Leben, Srf1

SRF1, Sendung vom 13. Oktober 2018

gesundheitheute befasst sich mit einem Thema, das wir gerne verdrängen, dem Lebensende. Wir alle kommen auf die Welt und alle müssen auch wieder gehen. Doch jeder wünscht sich am Ende des Lebens nicht leiden zu müssen. Palliative Care steht genau dafür und hilft Schwerkranken das Leiden zu reduzieren. Was ist möglich, welche Angebote stehen zur Verfügung und wo findet man Hilfe?

Dr. Jeanne Fürst spricht mit Frau Danielle Pfammatter, Fachspezialistin Palliative Care der Krebsliga Schweiz, Herrn Rainer Mansel, Alters- und Pflegewohnheim Salem und Herrn Horst Ubrich vom Zürcher Lighthouse. Sie berichten über ihre jahrelange Erfahrung mit Menschen in der letzten Lebensphase, über die Möglich-keiten auch dann Lebensqualität zu erfahren und wo Angehörige Unterstützung finden.


Die Angst vor dem Tod lindern, SRF Mitenand

Ein Beitrag von Ruth Pierce
Sendung „Mitenand“ SRF1, Sonntag, 27. Mai 2018, 19.15 Uhr

Das Zürcher Lighthouse bietet unheilbar kranken Menschen eine letzte Heimat. Regula Bucher begleitet sie auf ihrem letzten Weg und lindert ihre Angst vor dem Sterben. Im Mittelpunkt der Palliativ Care steht der liebevolle Umgang mit den Bewohnern.  <<schauen


Das letzte Zuhause für unheilbar Kranke, Tagblatt Zürich

Von: Ginger Hebel

17. April 2018

Vor 30 Jahren war es ein Sterbehospiz für Aidspatienten. Heute werden im Palliativzentrum kranke und sterbende Menschen behandelt und umsorgt.

Spritzen, Blut, Junkies. In den Achtziger- und frühen Neunzigerjahren herrschte Ausnahmezustand in Zürich. Bis zu 3000 Drogensüchtige aus dem In- und Ausland deckten sich auf dem Platzspitz hinter dem Landesmuseum täglich mit Stoff ein, vor allem mit Heroin. Hans-Peter Portmann, Stiftungsratspräsident des Zürcher Lighthouse, erinnert sich an das Elend von damals. «Die Gesellschaft war überfordert. Keiner wusste, wie man mit den Menschen umgehen sollte, die an Aids erkrankten.»

Er war dabei, als 1988 der Grundstein für das Lighthouse gelegt wurde, eine Stiftung zur schnellen Hilfe für Aidskranke. «Sogar die Pfleger hatten Angst davor, ihnen Essen zu bringen, weil sie dachten, sie könnten sich anstecken», so Portmann.

Horst Ubrich, Geschäftsleiter des Lighthouse, arbeitete 1985 als stellvertretender Leiter einer Intensiv­station. Er pflegte die damals erste Aidspatientin im Spital Uster. «Ich sehe sie noch heute vor mir, dieses Bild vergisst man nicht. Wir trugen Schutzanzüge und fühlten uns wie Marsmenschen.» Aidsmedikamente der ersten Stunde hatten brutale Nebenwirkungen und verzögerten die Krankheit nur. Heutige HIV-Medikamente hingegen sind hochwirksam und verhindern die Vermehrung des Virus im Körper. «Aids, wie man es früher kannte, gibt es heute so nicht mehr», sagt Ubrich. >weiterlesen

 

 


Konsiliardienst im Bereich Palliativer Pflege und Medizin für Pflegeheime im Kanton Zürich

Im Jahre 2018 feiert das Zürcher Lighthouse den 30-jährigen Geburtstag. Im Rahmen verschiedener Aktivitäten in dem Jubiläumsjahr 2018 bietet das Zürcher Lighthouse ab 1. Januar 2018 einen Konsiliardienst im Bereich palliativer Pflege und Medizin für die Pflegeheime im Kanton Zürich an.

Dieses Angebot ist als Projekt für das gesamte Jahr 2018 geplant. Sollte diese Dienstleistung die erhoffte und wünschenswerte Resonanz erfahren, wird dieser Dienstauch in den darauffolgenden Jahren weitergeführt.

Der Konsiliardienst im Bereich Pflege ist sowohl für die Institutionen als auch für die betroffenen Bewohner kostenlos. Die mögliche ärztliche Konsultation wird über den normalen Tarmed-Tarif abgerechnet.

UNSERE DIENSTLEISTUNG
KONZEPT KONSILIARDIENST ZÜRCHER LIGHTHOUSE

1. Pflegerischer und medizinischer Dienst
Das Zürcher Lighthouse bietet neu einen pflegerischen wie auch
ärztlichen Konsiliardienst für Pflegeheime im Kanton Zürich an.

2. Was verstehen wir unter Konsiliardienst
Mit Konsiliardienst ist gemeint, dass Situationen im Kontext der
Palliative Care (unheilbar kranke Menschen, auch mit chronisch
fortschreitenden Erkrankungen und gerade auch betagte Menschen
mit Mehrfacherkrankungen) durch spezialisierte Fachpersonen
analysiert und beurteilt werden und nach Lösungsansätzen bei
Problemen gesucht wird.

3. Kosten und Auftragserteilung
Der pflegerische Konsiliardienst kommt kostenlos auf Anfrage von
Fachpersonen (Pflegefachpersonen und Ärzte) in Pflegeheime im
gesamten Kanton Zürich. Je nachdem, wie sich die Fragestellung
und Ausgangssituation zeigt, kommt der pflegerische Konsiliardienst
und/oder der medizinische Konsiliardienst.

Der medizinische Konsiliardienst rechnet nach Tarmed-Tarifen
direkt mit der jeweiligen Krankenkasse ab.
Für allenfalls nötige Untersuchungen steht unser ärztliches Ambulatorium
an der Klosbachstrasse 123 in Zürich zur Verfügung.
Anmeldungen über unser Sekretariat Telefon 044 265 38 11

4. Wer kommt zu Ihnen ins Haus
Der pflegerische Konsiliardienst wird von erfahrenen Pflegefachpersonen
im Bereich Palliative Care wahrgenommen (Fachexperten
oder Pflegeexperten), die schon lange im Zürcher Lighthouse
arbeiten.

5. Ärztliche Betreuung
Der medizinische Konsiliardienst wird, von im Lighthouse tätigen
und im Bereich Palliative Care erfahrenen Fachärzten wahr genommen.

6. Verfügbarkeit / Einsatzzeiten
Der beschriebene Dienst ist von 09.00-16.00 Uhr wochentags unter
der Hauptnummer des Zürcher Lighthouses erreichbar (044 265 38
11). Ziel ist es im Regelfall das gewünschte Konsil/den Besuch und
die Beurteilung innerhalb von 24 Stunden durchzuführen.

7. Ergebnis des Konsiliardienst
Der Konsiliardienst macht eine Einschätzung der aktuellen Situation
im Kontext der Palliative Care (physisch, psychisch, sozial,
spirituell) und gibt Empfehlungen für die Weiterbetreuung- und
-behandlung ab (Symptommanagement, Entscheidungsfindung,
Netzwerk, Support). Diese werden als Empfehlung vor Ort dokumentiert
und dem Auftraggeber des Konsils zur Verfügung gestellt.